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DAK-Gesundheit: Das Tarifergebnis steht!

ver.di-Mitglieder in der DAK-Gesundheit stimmen mit über 86 Prozent zu.

Die Mitgliederbefragung bei der DAK-Gesundheit endete eindeutig. (Bild: yobro10, depositphotos.com)

In den vergangenen Tagen konntet ihr in euren Dienststellen zur Tarifeinigung bei der DAK-Gesundheit vom 23. April 2024 diskutieren und im Rahmen der Mitgliederbefragung bis zum 08. Mai euer Votum abgeben. Herzlichen Dank für eure Teilnahme!

86,1 Prozent der abstimmenden ver.di-Mitglieder haben dem Tarifergebnis zugestimmt und sind somit der Empfehlung der Bundestarifkommission gefolgt.

Die Tarifeinigung auf einen Blick

Voll- und Teilzeitbeschäftigte

  • im Mai 2024: 2.000 Euro Inflationsausgleichsprämie (IAP)
  • ab Mai 2024: 7,0 Prozent mehr Gehalt, mindestens 310 Euro
  • ab April 2025: weitere 4,0 Prozent mehr Gehalt

Azubis und dual Studierende

  • im Mai 2024: 1.000 Euro IAP
  • ab Mai 2024: 180 Euro mehr Ausbildungsvergütung
  • ab April 2025: weitere 70 Euro mehr Ausbildungsvergütung

ver.di-Mitglieder

  • jeweils ein weiterer gewerkschaftlicher Bildungstag in 2024 und 2025

Gehaltskürzungsverzicht

  • bis einschließlich 12. März 2024

Laufzeit

  • 24 Monate

Wann werden die höheren Entgelte gezahlt?

Die Arbeitgeberin hat uns versichert, die Umsetzung des Tarifabschlusses nach Unterzeichnung des Tarifvertrags schnellstmöglich umzusetzen.

Wann wird die Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt?

Auch hier wird die Arbeitgeberin nach Unterzeichnung der Tarifeinigung eine umgehende Auszahlung veranlassen.

An welchen Personenkreis wird die Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt?

Die Voraussetzungen für den Erhalt einer IAP sind:

  • ein Anspruch auf Gehalt bzw. Azubivergütung für mindestens einen Tag im Zeitraum vom 01. Juni 2023 bis zum 30. Juni 2024,
  • ein bestehendes Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnis seit mindestens 01. Januar 2024 und
  • ein Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnis am 30. Juni 2024 in ungekündigtem Zustand.

Wie geht es mit wichtigen Themen weiter?

Klar ist, dass die Themen Umwandlung des Weihnachtsgeldes in freie Tage und Wegstreckenentschädigung geklärt werden müssen. Daher wird ver.di die Arbeitgeberin kurzfristig zu Verhandlungen aufrufen.

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Tarifergebnis steht! (10.05.2024)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

Wir müssen auch in Zukunft unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Wir in Aktion! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleg*innen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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DAK-Gesundheit: Kompromiss in Runde 5

Akzeptables Angebot der DAK-Gesundheit, Mitgliederbefragung ab 26. April

Endlich ein verhandlungsfähiger Vorschlag der DAK-Gesundheit (Bild: knallgrün, photocase.de)

Erst in der fünften Verhandlungsrunde der laufenden Tarifauseinandersetzung mit der DAK-Gesundheit konnte eine Verhandlungsgrundlage geschaffen werden. Die zugehörige Mitgliederbefragung läuft bis zum 08. Mai 2024.

Eure Unterstützung hat Wirkung gezeigt – Vielen Dank an alle, die durch ihre Beteiligung an den Streikmaßnahmen das vorliegende Angebot der DAK-Gesundheit ermöglicht haben!

Das Angebot auf einen Blick

Beschäftigte

  • im Mai 2024: 2.000 Euro Inflationsausgleichsprämie für alle Beschäftigten
  • ab Mai 2024: 7,0 Prozent mehr Gehalt, mindestens 310 Euro
  • ab April 2025: weitere 4,0 Prozent mehr Gehalt

Azubis und dual Studierende

  • im Mai 2024: 1.000 Euro Inflationsausgleichsprämie
  • ab Mai 2024: 180 Euro mehr Ausbildungsvergütung
  • ab April 2025: weitere 70 Euro mehr Ausbildungsvergütung

ver.di-Vorteilsregelung

  • ver.di-Mitglieder erhalten jeweils einen weiteren gewerkschaftlichen Bildungstag in 2024 und 2025.

Gehaltskürzungsverzicht

  • bis einschließlich 12. März 2024

Einordnung und Zusatzinfos

Jede Verhandlung bringt Kompromisse und somit Licht und Schatten mit sich.

Eine klare Stärke ist die dauerhaft wirkende Steigerung der Entgelte um sieben und vier Prozent. Auch die Aufrückungs- und Steigerungszulage erhöhen sich um die genannten Prozente. Durch den Mindestbetrag von 310 Euro erreichen wir im ersten Schritt in den Vergütungsgruppen 1 bis 6 deutlich mehr als sieben Prozent Steigerung.

Auf weniger Begeisterung ist bei uns gestoßen, dass die Erhöhung erst zum 01. Mai 2024 erfolgt und dass die Laufzeit 24 Monate beträgt.

Inflationsausgleichsprämie

Die Inflationsausgleichsprämie (IAP) soll schnellstmöglich ausgezahlt werden. Für Voll- und Teilzeitbeschäftigte gibt es keine Unterscheidung, alle erhalten 2.000 Euro. Auszubildende und dual Studierende bekommen 1.000 Euro.

Blick auf die Branche

Der Umfang der linearen Erhöhung und die Auszahlung der IAP ohne Unterscheidung zwischen Voll- und Teilzeit sind ein Novum der bisherigen Tarifabschlüsse. Ein direkter Branchenvergleich in der gesetzlichen Krankenversicherung zeigt, dass sich dieser Vorschlag sehen lassen kann.

Die ver.di-Tarifkommission empfiehlt die Annahme des Angebotes.

Mitgliederbefragung zur Tarifeinigung

Jetzt seid ihr dran! In den kommenden Tagen ist es wichtig, dass ihr die Diskussionen in euren Dienststellen zur Tarifeinigung weiterführt.

Ab dem 26. April 2024 können alle ver.di-Mitglieder – auch alle, die noch neu eintreten – digital ihr Votum abgeben. Die Mitgliederbefragung läuft bis zum 08. Mai 2024. Beteiligt euch und stimmt mit ab!

Weitere Themen

Die weiteren eingebrachten Themen werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert verhandelt. Der Tarifkommission ist bewusst, dass hier elementare Themen kurzfristig zu klären sind, sei es die Umwandlung des Weihnachtsgeldes in freie Tage oder die Wegstreckenentschädigung.

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Verhandlungsgrundlage in Runde 5 (23.04.2024)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

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DAK-Gesundheit: Erneute Warnstreiks zu Ostern

Aufruf zu weiteren Streiks bei der DAK-Gesundheit um das Osterwochenende

Erneute Arbeitsniederlegungen bei der Krankenkasse mit der ältesten Geschichte (Bild: ver.di)

In der Tarifauseinandersetzung mit der DAK-Gesundheit ruft die Gewerkschaft ver.di vor und nach den Osterfeiertagen 2024 zu erneuten Warnstreiks auf. Beteiligt euch und bleibt zu Hause!

Das letzte Angebot der Arbeitgebeserseite ist nicht ausreichend. Der Streik muss weitergehen, denn ihr habt mehr verdient!

Beteiligt euch am Warnstreik!

Wir als eure Gewerkschaft ver.di rufen daher zu weiteren Warnstreiks am Gründonnerstag, den 28. März 2024, und am Dienstag, den 02. April 2024 auf. Die Streiks finden nicht in Präsenz, sondern als „Stay@Home“-Streiks statt.

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Warnstreikaufruf für 28.03. und 02.04.2024

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Streikablauf

Streikgeld beantragen

Sollte die Arbeitgeberseite das Gehalt entsprechend der Streikteilnahme kürzen, zahlt ver.di selbstverständlich allen teilnehmenden Mitgliedern Streikgeld.

Nach erfolgtem Gehaltsabzug sendet bitte eure Entgeltabrechnung (aus der der Abzug ersichtlich ist) und den ausgefüllten Streikgeldantrag per E-Mail an euren zuständigen ver.di-Bezirk. Der zuständige Bezirk mit E-Mail-Adresse ist der folgenden Tabelle zu entnehmen:

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Dienststellenzuordnung mit Kontaktdaten

Den Streikgeldantrag findet ihr hier für den 28. März 2024:

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Streikgeldantrag 28.03.2024

und hier für den 02. April 2024:

ver.di-Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Streikgeldantrag 02.04.2024

Danke für euren Einsatz, denn gemeinsam sind wir stärker!

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Wir müssen unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Helft mit, werdet Mitglied von ver.di und damit Teil unserer Basis! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Wir in Aktion! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleg*innen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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DAK-Gesundheit: Realitätsverlust geht weiter!

Lieber Vostand der DAK-Gesundheit: Das ist keine Antwort auf die Zukunft!

Abwärtstrend für die Beschäftigten der DAK-Gesundheit? Nicht mit uns! (Bild: ver.di)

Am 15. und 16. März 2024 fand die dritte Verhandlungsrunde bei der DAK-Gesundheit statt. Laut Arbeitgeberseite könnten sich gut 6.000 Beschäftigte durch ein zweimalig erheblich verbessertes Angebot über eine Einkommenssteigerung von mehr als 10 bis über 16 Prozent freuen.

Warum nur hat ver.di das Angebot nicht angenommen?

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil!

Eins könnt ihr glauben: Wenn die internen Berechnungen von ver.di am Freitagabend – wirklich – eine seriöse Einkommenssteigerung von über 16 Prozent ergeben hätten, wären auch wir optimistischer gewesen.

Wenn der Vorstand mit der Veröffentlichung den Eindruck erwecken möchte, dass alle Beschäftigten zum 01. Juli 2024 zusätzlich 280 Euro mehr bekommen, dann hat er sein eigenes Angebot nicht verstanden. Denn das ist falsch!

Das Tarifangebot ergibt beispielsweise für die Vergütungsgruppe (VG) 6 in der Anfangsgrundvergütung eine Steigung von 8,98 Prozent über 22 Monate. Hierbei werden die 8,98 Prozent erst bei der letzten Erhöhung ab 01. August 2025 erreicht.

ver.di fordert eine Erhöhung von 12,5 Prozent, mindestens 555 Euro monatlich für alle Beschäftigten und rückwirkend zum 01. Januar 2024. Weiterhin ist es eine klare Forderung von ver.di, einen Tarifabschluss von zwölf Monaten zu erreichen. Ein Abschluss über 22 Monate muss sich dann auch in einem entsprechend hohen Angebot widerspiegeln.

Sieht so eine Investition in die Zukunft aus?

Die Ausbildungsvergütung soll für das erste bis dritte Ausbildungsjahr um 70 Euro brutto und im vierten Ausbildungsjahr um 85 Euro brutto jeweils zum 01. Januar 2024 und 01. Januar 2025 erhöht werden.

Liebe DAK-Gesundheit: Das ist keine Antwort auf die Zukunft! Auszubildende von heute sind Kolleg*innen von morgen. ver.di fordert eine Erhöhung der Azubivergütung von 250 Euro monatlich!

Inflationsausgleichsprämie

Die 3.000 Euro Inflationsausgleichsprämie waren nie Bestandteil eines offiziellen Angebotes der DAK-Gesundheit. Es war lediglich ein Gedankenmodell der Arbeitgeberin, um ver.di ein annehmbares Angebot vorzulegen. Dies hätte jedoch bedeutet, dass die Prozente noch geringer ausgefallen oder Leermonate entstanden wären.

Die Inflationsausgleichsprämie hätte als Ausgleich der Inflation schon längst ausgezahlt werden können! Sie jetzt als Bestandteil der Vergütungstarifvertragsverhandlungen zu nutzen, geht nur zulasten der Beschäftigten!

Auf Augenhöhe verhandeln!

Kompromisse müssen die Interessen beider Vertragsparteien widerspiegeln. Bei den bisherigen Angeboten müssen wir feststellen, dass die Beschäftigten mit ihrem Geld die vermeintlichen Erfolge des Vorstandes finanzieren sollen, damit dieser weiterhin unkontrolliert Geld ausgeben kann. Wer sich im Intranet jede Woche mit den „besten Ergebnissen ever“ feiert, kann nicht ernsthaft erwarten, dass die Beschäftigten zum Sparschwein der DAK-Gesundheit werden.

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Realitätsverlust geht weiter! (18.03.2024)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

Wir müssen unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Helft mit, werdet Mitglied von ver.di und damit Teil unserer Basis! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Flagge zeigen! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleg*innen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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DAK-Gesundheit: Tausende im Streik!

Beschäftigte der DAK-Gesundheit tragen ihren Unmut auf die Straße.

Streikende Auszubildende der DAK-Gesundheit in Hannover (20.02.2024)
Streikende Auszubildende der DAK-Gesundheit in Hannover (Bild: ver.di)

Der Geduldsfaden der Beschäftigten ist gerissen. Werter Vorstand: Ignorieren hilft nicht mehr! Am Dienstag, den 12. März 2024, haben bundesweit mehrere tausend Beschäftigte ihr Missfallen zum zweiten „Angebot“ der DAK-Gesundheit kundgetan.

Das war ein deutliches Zeichen: Ihr seid stark und kampfbereit! Danke an alle Streikenden!

Wir haben gemeinsam gezeigt:

Lieber Vorstand der DAK-Gesundheit, wir hoffen die Botschaft ist angekommen und rechnen mit einem verhandlungsfähigen Angebot beim kommenden Verhandlungstermin am Freitag, den 15. März 2024!

Zur Erinnerung – wir fordern:

  • für Beschäftigte 12,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 555 Euro monatlich!
  • für Auszubildende 250 Euro mehr Azubivergütung pro Monat!
  • keine Leermonate!
  • zwölf Monate Laufzeit!

Mittendrin statt nicht dabei!

Mehr Fotos der bundesweiten Streiks gibt es im aktuellen Tarifinfo (unten als PDF). Weitere Streikimpressionen inklusive Trillerpfeifen und Live-Videos findet ihr außerdem auf verdi-in-der-dak.de/tarif-infos.html.

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Bundesweite Warnstreiks (13.03.2024)

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Wir müssen unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Helft mit, werdet Mitglied von ver.di und damit Teil unserer Basis! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Flagge zeigen! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleg*innen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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DAK-Gesundheit: Angebote sind eine Mogelpackung!

Vorstand der DAK-Gesundheit will u. a. Antragsverfahren zur Umwandlung des Weihnachtsgeldes verschlechtern.

Der neue Vorschlag bedeutet eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. (Bild: Z2sam, photocase.de)

Unsere ver.di-Forderung nach gerechter Gehaltserhöhung wird vom Vorstand der DAK-Gesundheit bis heute, am 29. Februar 2024, konsequent ignoriert. Stattdessen werden andere Themen vom Vorstand eingebracht. Ein Grund mehr, diese genauer unter die Lupe zu nehmen.

Bisher konnte das Weihnachtsgeld in freie Tage umgewandelt werden, wenn Beschäftigte bis zum 31. Dezember des Vorjahres einen entsprechenden Antrag in der Personalabteilung stellten. Auf Wunsch von DAK-Vorständen und zur Einsparung von Kosten war diese Regelung seinerzeit eingeführt worden. Betriebliche Belange spielten dabei bisher keine Rolle, die direkte Führungskraft hatte kein Vetorecht.

Der aktuelle Vorschlag des Vorstands sieht vor, dass auch in Zukunft bis zu 21 Tage für das Weihnachtsgeld eingetauscht werden können. Die Umwandlung soll künftig jedoch bis zum 30. September eines Jahres über die zuständige Führungskraft beantragt werden. Diese entscheidet dann unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange, ob zusätzliche freie Tage gewährt werden. Die Führungskräfte vor Ort sollen also nun den schwarzen Peter zugeschoben bekommen und entscheiden, ob das Interesse der Beschäftigten mit Familie, der Beschäftigten mit zu pflegenden Angehörigen, ausgebrannter Beschäftigter, Beschäftigter die „einfach“ mehr Urlaub möchten oder aber die Postberge Vorrang haben.

ver.di weiß um die unterschiedlichen Interessenlagen der Beschäftigten. Es gibt Kolleg*innen, die eine hohe Anzahl von Urlaubstagen benötigen. Mehr Urlaubstage treffen auf eine viel zu enge Personaldecke zur Bewältigung der Arbeitsberge. Oft ein Teufelskreis für eine Dienststelle. Dafür braucht es ein Personalkonzept und nicht die Verschlechterung des Antragsverfahrens.

ver.di fordert:

  • 12,5 Prozent, mindestens 555 Euro mehr pro Monat für alle Beschäftigten!
  • 250 Euro mehr Azubivergütung pro Monat!
  • zwölf Monate Laufzeit ab 01. Januar 2024!

Wir fordern weiterhin wettbewerbsfähige Einkommen ohne weitere Reallohnverluste. Personallücken dürfen nicht durch Mehrarbeit des vorhandenen Personals gedeckt werden! Es ist an der Zeit, dem Herzstück der DAK-Gesundheit für die geleistete Arbeit wirklich zu danken und die Arbeit angemessen zu vergüten und nicht durch immer neue unpraktikable Vorschläge zu weiteren Themen die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.

Save the date: Am 12. März steigt die bundesweite Party!

Von ver.di gibt es nur eine Antwort: Konsequente und harte Arbeitskämpfe!

Lasst uns am Dienstag, den 12. März 2024, gemeinsam zeigen:

  • dass wir mit dem „Angebot“ nicht einverstanden sind!
  • dass wir hinter den ver.di Forderungen stehen!
  • dass wir bereit sind, dafür zu kämpfen!
  • dass wir viele sind!

Mittendrin statt nicht dabei!

Weitere Streikimpressionen inklusive Trillerpfeifen und Live-Videos findet ihr auf verdi-in-der-dak.de/tarif-infos.html

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Mogelpackung (29.02.2024)

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DAK-Gesundheit: Tarifpolitische Geisterfahrt geht weiter!

Der DAK-Vorstand hat offenbar den Bezug zur Realität vollkommen verloren.

Streikende Beschäftigte der DAK-Gesundheit in Hannover (20.02.2024)
Streikende Beschäftigte der DAK-Gesundheit am 20.02.2024 in Hannover (Bild: ver.di)

Falls ihr es noch nicht wusstet: Ihr, liebe Kolleg*innen, sollt durch weiteren Gehaltsverzicht den Zusatzbeitrag stabil halten (siehe E-Mail vom 21. Februar 2024). Zulasten eures Geldbeutels und eurer Gesundheit lässt sich der Vorstand für eine nicht vorgenommene Beitragssatzerhöhung feiern!

Da am Dienstag, den 20. Februar 2024, erneut kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt wurde, kann es von ver.di nur eine Antwort geben: konsequente und harte Arbeitskämpfe! Denn Ihr habt mehr verdient als Kugelschreiber, Jutebeutel, Notizheft und merkwürdige E-Mails. Das Vorstandsangebot wird eurer Leistung in keiner Weise gerecht!

Jetzt powern wir richtig! Stark mit dir!

Unser Arbeitskampf wird bundesweit stark von vielen Kolleg*innen getragen. Danke an alle Streikenden! Ihr habt bereits bewiesen, dass ihr für die Forderung einsteht. Von kleineren örtlichen Aktionen bis hin zu mächtigen Warnstreiks: Ihr setzt Zeichen! Ihr seid stark! Ihr seid kampfbereit! Jetzt gilt es, nicht eine – nein, zwei Schippen draufzulegen. Ihr seid bereit, mit uns den Tarifkonflikt und den Druck zu steigern! Und genau das werden wir jetzt gemeinsam tun!

Lieber Vorstand: Am 12. März 2024 geht die Party bundesweit erst richtig los!

Lasst uns gemeinsam zeigen:

  • dass wir mit dem „Angebot“ nicht einverstanden sind!
  • dass wir hinter den ver.di Forderungen stehen!
  • dass wir bereit sind, dafür zu kämpfen!
  • dass wir viele sind!

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Tarifpolitische Geisterfahrt geht weiter! (20.02.2024)

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Wertschätzung? Thema verfehlt!! (26.02.2024)

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DAK-Gesundheit: Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

DAK-Vorstand greift erstmalig die Sozialpartnerschaft mit ver.di an

Der DAK-Vorstand muss sich jetzt warm anziehen! (Bild: photoschmidt, shutterstock.com)

Die DAK-Gesundheit kürzt den Teilnehmenden, die sich am 05. Februar 2024 am Warnstreik beteiligt haben, das Entgelt. Mit diesem Schritt greift erstmalig ein DAK-Vorstand die Sozialpartnerschaft mit ver.di an.

Damit geht der DAK-Vorstand in die nächste Eskalationsstufe unserer laufenden Tarifauseinandersetzung mit der DAK-Gesundheit. Eure Gewerkschaft ver.di erklärt hier und heute: Wir nehmen die Kampfansage an!

Was ihr als Beschäftigte der DAK-Gesundheit jetzt tun solltet:

Prüft eure aktuelle Lohnabrechnung!

  • Ist der Lohnabzug inhaltlich nachvollziehbar und korrekt berechnet? Lasst euch die Berechnung des Lohnabzugs seitens der Personalabteilung schriftlich darlegen.
  • Widersprecht bei einer fehlerhaften Lohnabrechnung schriftlich.

Streikgeld beantragen!

ver.di-Mitglieder, die sich am Warnstreik beteiligt und bisher noch kein Streikgeld beantragt haben, können dies selbstverständlich noch tun. Hier geht’s direkt zum Streikgeldformular für Beschäftigte der DAK-Gesundheit.

Den ausgefüllten und unterschriebenen Streikgeldantrag bitte an den zuständigen ver.di-Bezirk schicken.

Erhalten Neumitglieder auch Streikgeld?

Ja, auch neu eingetretene Mitglieder bekommen Streikunterstützung!

Mehr Informationen für Beschäftigte der DAK-Gesundheit?

Hier findet ihr weitere Infos zur Streikunterstützung und zum Streikgeld.

Fragen zur Mitgliedschaft beantworten die Vertrauensleute in den Dienststellen und die ver.di-Kolleg*innen in den ver.di-Bezirken.

Jetzt powern wir richtig bei der DAK-Gesundheit!

Stark mit dir – Lasst uns gemeinsam zeigen:

  • dass wir mit dem „Angebot“ der DAK-Gesundheit nicht einverstanden sind!
  • dass wir hinter den Forderungen stehen!
  • dass wir bereit sind, dafür zu kämpfen!
  • dass wir viele sind!

Jetzt brauchen wir euch alle: Unterstützt aktiv die Tarifrunde bei der DAK-Gesundheit und beteiligt euch an den nächsten Arbeitskampfmaßnahmen!

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Wer Wind sät, wird Sturm ernten! (13.02.2024)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

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DAK-Gesundheit: Jacke an, Mütze auf – es geht los!

Beschäftigte der DAK-Gesundheit beteiligen sich an ersten Warnstreiks.

Streikende in Wetzlar
Streikende in Wetzlar (Bild: ver.di)

Trotz Verunsicherungen durch die Arbeitgeberin haben sich die Beschäftigten der DAK nicht abhalten lassen und ab dem 05. Feburar 2024 an ersten Warnstreiks teilgenommen.

Bereits mehrere tausend Beschäftigte haben seitdem ihren Unmut zum „Angebot“ der Arbeitgeberin kundgetan, in dem sie den Warnstreikaufrufen von ver.di folgten. Mit diesem Auftakt beginnt nun die spürbare Tarifauseinandersetzung. Und es folgen auch weitere bundesweite Aktionen.

Doch statt eines verbesserten Angebots an ver.di bevorzugte es die Arbeitgeberin, vor den ersten regionalen Warnstreiks bemerkenswerte Anweisungen über die Führungskräfte an die Beschäftigten zu geben. Anweisungen, die geeignet waren, die Beschäftigten und insbesondere die Streikwilligen zu verunsichern und zu beeinflussen. Wir haben dies zur Kenntnis genommen.

Es kommt auf jede und jeden Einzelnen an! Alle Arbeitnehmer*innen und Auszubildende, egal ob Mitglieder einer Gewerkschaft oder nicht, dürfen an Warnstreiks teilnehmen. Bleibt so entschlossen, wie ihr es der Arbeitgeberin im Stärketest mit euren Unterschriften und in den vergangenen Aktionen gezeigt habt! Werdet aktiv, beteiligt euch in den kommenden Wochen an Aktionen und Warnstreiks!

Lasst uns gemeinsam zeigen:

  • dass wir mit dem „Angebot“ nicht einverstanden sind!
  • dass wir hinter den Forderungen stehen!
  • dass wir bereit sind, dafür zu kämpfen!
  • dass wir viele sind!

Tarif kommt von ver.di! Wir fordern gemeinsam:

  • 12,5 Prozent, mindestens aber 555 Euro monatlich für die Beschäftigten!
  • 250 Euro Erhöhung der Azubivergütung!
  • Keine Leermonate!
  • Zwölf Monate Laufzeit!

Wetzlar: „Der Warnstreik am 05.02. hat den Kolleg*innen bei uns in der Region einen richtigen Motivationsschub gegeben. Wir stehen voll hinter den Forderungen! Wir sind auf jeden Fall zu 100 Prozent streikbereit, um gemeinsam für unsere Forderungen einzustehen.“

Dresden: „Die DAK-Gesundheit muss endlich ein verbessertes Angebot auf den Tisch legen, denn unsere Forderung ist absolut gerechtfertigt. Es liegt nicht nur an ver.di, vernünftige Verhandlungen auf die Beine zu stellen. Hinhaltetaktik kann man auch der DAK-Gesundheit vorwerfen. Wieso muss es überhaupt zu Streiks kommen?“

Bayern: „Die Arbeitgeberin stellt die wirtschaftliche Situation in der Tarifrunde viel schwärzer dar, als sie ist. Im Intranet feiern wir uns für Erfolge, aber in der Tarifrunde ist kein Geld für uns Beschäftigte da. Jacke an, Mütze auf – und los geht’s!“

Frankfurt: „Die Pressemitteilung unseres Vorstandes hat uns einfach nur provoziert! Ein wertschätzendes Angebot sieht anders aus. Die Inflationsausgleichsprämie hat mit der Gehaltstarifverhandlung nichts zu tun und hätte bereits 2023 an die Mitarbeitenden der DAK-Gesundheit ausgezahlt werden müssen.“

Karlsruhe: „Klar ist, am Verhandlungstisch allein kann diese Tarifrunde nicht entschieden werden. Nur gemeinsam sind wir stark!“

Lörrach: „Auszubildende von heute sind Kolleg*innen von morgen. Es ist absolut enttäuschend, dass die Arbeitgeberin für uns an einer prozentualen Erhöhung festhält! Was ist der DAK-Gesundheit die Zukunft wirklich wert?“

Leipzig: „Hier gibt es kein Plakat zu Jobrad, Deutschlandticket oder Wegstreckenentfernung. Wir brauchen eine deutliche Gehaltssteigerung – 12,5 Prozent, mindestens 555 Euro. Und wir brauchen keinen Vorstand, der uns Sand in die Augen streuen will!“

Magdeburg: „Als Teilzeitkraft fehle ich der DAK-Gesundheit heute in der Telefonie voll. Wie im Übrigen auch die Inflation bei mir als Teilzeitkraft voll wirkt.“

Stark mit dir bei der DAK-Gesundheit!

Wir wollen einen fairen Tarifabschluss. Das geht nur gemeinsam! Jetzt ver.di-Mitglied werden und aktiv die laufenden Tarifverhandlungen unterstützen!

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Jacke an, Mütze auf – es geht los! (08.02.2024)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

Wir müssen unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Helft mit, werdet Mitglied von ver.di und damit Teil unserer Basis! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Wir in Aktion! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleginnen und Kollegen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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DAK-Gesundheit: Respekt geht anders!

Alle Achtung: Erster Vorschlag bei der DAK-Gesundheit ist ein Reallohnverlust!

Nicht mit uns: Dieses „Angebot“ ist inakzeptabel! (Bild: Krakenimages.com, depositphotos.com)

Die erste Verhandlungsrunde am 08. Dezember 2023 zur Erhöhung der Entgelte bei der DAK-Gesundheit endete erwartbar ergebnislos und enttäuschend.

Der eingebrachte Vorschlag des Vorstandes hat den Titel „wertschätzend“ nicht verdient und wurde als völlig unzureichend von der ver.di-Tarifkommission zurückgewiesen.

Das „Angebot“ der Arbeitgeberin

  • Inflationsausgleichsprämie in zwei nicht terminierten Etappen, für Teilzeitbeschäftigte nur anteilig
    • Vergütungsgruppen (VG) 1 bis 8: 2.000 Euro
    • VG 9 bis 16: 1.500 Euro
    • Auszubildende: 650 Euro
  • Laufzeit 27 Monate!
  • Umwandlung Weihnachtsgeld in freie Tage für 2025 unter Berücksichtigung betrieblicher Belange
  • Zuschuss zum Deutschlandticket ab 01. Juli 2024 mit nicht näher dargestellter Begrenzung
  • Wegstreckenentschädigung in nicht näher dargestellter Höhe; Personenkreis nicht näher definiert
  • Einführung „Jobrad“ über Entgeltumwandlung

Erhöhung der Entgelte

Nur unter dem Vorbehalt einer Zustimmung zu allen arbeitgeberseitig eingebrachten Themen war der Vorstand bereit, auch eine lineare Erhöhung für Auszubildende und Beschäftigte anzubieten:

  • 3,8 Prozent ab 01. August 2024
  • 2,4 Prozent ab 01. August 2025

Wirkung: weiterer Reallohnverlust

  • Beispielsweise für die VG 5 bedeutet das im Durchschnitt 117,03 Euro brutto (über 27 Monate inklusive sieben Leermonaten).
  • Für Auszubildende und dual Studierende bedeutet das im ersten Ausbildungsjahr durchschnittlich 28,96 Euro brutto.
  • Unseren geforderten Mindestbetrag erreicht nur die VG 16.

Nicht mit uns!

Wir fordern weiterhin:

  • 12,5 Prozent, mindestens aber 555 Euro monatlich für die Beschäftigten!
  • 250 Euro mehr Azubivergütung!
  • Keine Leermonate!
  • Zwölf Monate Laufzeit!

Die Friedenspflicht endet am 31. Dezember 2023 um Mitternacht! Wir sagen: Jacke an, Mütze auf und los geht’s! Seid auch ihr dabei!

Wenn sich deutlich was bewegen soll, müsst ihr jetzt zeigen:

  • dass ihr mit diesem „Angebot“ nicht einverstanden seid!
  • dass ihr hinter unseren Forderungen steht!
  • dass ihr bereit seid, dafür zu kämpfen!

Stark mit dir bei der DAK-Gesundheit!

Wir wollen einen fairen Tarifabschluss. Das geht nur gemeinsam! Jetzt ver.di-Mitglied werden und aktiv die laufenden Tarifverhandlungen unterstützen!

ver.di Tarifinfo | DAK-Gesundheit: Alle Achtung, Respekt geht anders! (08.12.2023)

100 % Tarif: Sozial. Fair. Sicher. – Jetzt seid ihr dran!

Wir müssen unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen! Helft mit, werdet Mitglied von ver.di und damit Teil unserer Basis! Das geht ganz einfach hier auf der Seite, z. B. unter Wir in Aktion! Damit stärkt ihr gemeinsam mit zehntausenden Kolleginnen und Kollegen eurer Tarifbewegung den Rücken – in eurem eigenen Interesse!

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